Alter Vorstand, neues Logo

Ammergebirge Förderverein für den Nationalpark pflegt viele Kontakte. Auch das Fernsehen dreht einen Beitrag

Hopfen Der Nationalpark Ammer­gebirge bleibt Thema - im Fernse­hen, in Zeitschriften und bei Fachleuten. Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins im Bio-Ho­tel Eggensberger in Hopfen am See sprach der Vorstand über vielfältige Kontakte und erfolgreiche Medienpräsenz. Vorsitzender Hubert Endhardt berichtete in seinem Rückblick unter anderem von zehn zum Teil ganztägigen Exkursionen im Ammergebirge mit vielen Interessierten sowie von Gesprächen mit Hubert Weiger vom Bund Naturschutz sowie Eike Hallitzky, Landtagsabgeordneter der Grünen und deren Landesvorsitzender. Die Begegnung mit Greenpeace- und BN-Gruppen sowie Vorstandsmitgliedern aus dem Nationalpark Eifel brachten Erfahrungsaustausch und Anregungen. Die dreitägigen Dreharbeiten mit einem Team des Bayerischen Rundfunks waren wie Artikel in den Zeitschriften ,,Bergsteiger" und ,,Alpin" Teil der Pressearbeit des Vereins.

Weiterlesen: AZ vom 05.01.2016

Umweltbildung im Mittelpunkt

Bund Naturschutz Kreisgruppe Ostallgäu-Kaufbeuren unterstützt Nationalpark Ammergebirge

Ostallgäu Die Umweltbildung stand und steht im Mittelpunkt der Aktivitäten der Kreisgruppe Ostallgäu-Kaufbeuren des Bundes Naturschutz. Dies wurde bei der Jahresversammlung in Frankenried deutlich. Die zuständige Referentin Anne Berkmüller stellte die Projekte in diesem Bereich vor. Mit Unterstützung des Bund-Naturerlebniszentrums Allgäu (Nez) wurden für Kin­dergärten, Grund- und Förderschulen mit vier Honorarkräften 45 Gruppenaktionen zu verschiedenen Themen in der Natur organisiert.

Weiterlesen: AZ vom 12.12.2015

Nationalpark: Eine Schnapsidee?

Der Förderverein Ammergebirge wird nicht müde, sich für einen Nationalpark einzusetzen. Bei einem Vortragsabend mit dem Oberammergauer Ulrich Wotschikowski hieß es nun, die Gegner hatten nur Angst vor Neuem.

VON WERNER HACKER

 

Füssen/Ammertal  - Würde der umstrittene Nationalpark Ammergebirge Realität, wäre es der 18. dieser Art im Bundesgebiet. Doch so einfach ist es nicht: Die Plane des Fördervereins Ammergebirge stoßen seit Jahren auf massiven Widerstand in der Region. Die Gegner befürchten Einschränkungen durch weitere Schutzauflagen. In den Augen von Ulrich Wotschikowski ist es deshalb mehr als fraglich, ob es den Park in absehbarer Zeit geben wird. Der Oberammergauer, der beim Förderverein zu dem Thema ,,Nationalpark Ammergebirge - eine Schnapsidee?" referierte, stellte aber auch klar: ,,Die Gegnerschaft zum Projekt rührt von der Angst vor Neu­em her." 

Weiterlesen: GAP-Tagblatt vom 23.02.2015

Langer Atem ist notwendig

Nationalpark Wildbiologe spricht sich für verstärkten Schutz für das Ammergebirge aus

Füssen Emotionen kochen hoch, wenn sich die Befürworter und Gegner des Projekts Nationalpark Am­mergebirge begegnen. Es sei dennoch enorm wichtig, Gesprächen nicht auszuweichen, sondern Öffentlichkeitsarbeit fleißig weiter zu betreiben. Mit diesem Rat schloss im Luitpoldpark-Hotel vor 70 Zuhörern Gastreferent Ulrich Wotschikowski seinen Vortrag. Gefunden hatte er auch eine unmissverständliche Antwort auf seine Frage, ob sich der Förderverein Ammerge­birge nur mit einer ,,Schnapsidee" befasse. Es sei natürlich keine Schnapsidee, betonte der Referent.

Weiterlesen: AZ vom 18.02.2015

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