Nationalpark Ammergebirge?

Streitpunkt Ein Förderverein engagiert sich seit Jahren für die Verwirklichung der Idee – nun organisieren sich die Gegner. Diese sehen den Bergwald in Gefahr

Von Katharina Müller

 

Weiterlesen: AZ vom 12.08.2016

Nationalpark von Lech bis Loisach?

Ein aktueller Artikel in der Printausgabe der Tiroler Tageszeitung zum aktuellen Stand des Nationalparkprojekts.

Link zur Onlineausgabe: Tiroler Tagblatt 04.08.2016

Pressemitteilung des Fördervereins Nationalpark Ammergebirge nach Beschluss für dritten Nationalpark in Bayern

Der Förderverein Nationalpark Ammergebirge e. V. begrüßt die Ankündigung der bayerischen Staatsregierung zur Schaffung eines dritten Nationalparks sehr. Damit hat die Staatsregierung das Ziel der Biodiversitätsstrategie, 2% der Landesfläche von menschlicher Nutzung freizustellen, wieder ins Auge gefasst.

Für einen Nationalpark Ammergebirge mit weiterem Suchgebiet im Wetterstein sprechen seine komplexe naturräumliche Ausstattung mit allen für die Nördlichen Kalkalpen charakteristischen Lebensräumen in sehr guter Ausprägung wie seinem Reichtum an Wildflüssen und Seen, den alpinen Rasen und Felsfluren, den montanen und subalpinen Bergwäldern, wobei seine artenreichen Bergmischwälder mit Buche, Tanne, Fichte und Bergahorn die größten der Bayerischen Alpen sind, die außerordentlich hohe alpine Artenvielfalt und seine großflächige Unzerschnittenheit mit ca. 290 km² in Staatsbesitz.

Die im Gebietsvorschlag des Fördervereins angedachten Erweiterungsflächen in grenzüberschreitender Partnerschaft mit Tirol bieten eine Chance mit europäischem Charakter.

Wir fordern einen gründlichen, ergebnisoffenen Prozess und wegen der landesweiten Bedeutung eine überörtliche Entscheidung, welche die Menschen vor Ort gründlich informiert und einbezieht.

                                               

1. Vorstand Förderverein Nationalpark Ammergebirge e.V.

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Alter Vorstand, neues Logo

Ammergebirge Förderverein für den Nationalpark pflegt viele Kontakte. Auch das Fernsehen dreht einen Beitrag

Hopfen Der Nationalpark Ammer­gebirge bleibt Thema - im Fernse­hen, in Zeitschriften und bei Fachleuten. Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins im Bio-Ho­tel Eggensberger in Hopfen am See sprach der Vorstand über vielfältige Kontakte und erfolgreiche Medienpräsenz. Vorsitzender Hubert Endhardt berichtete in seinem Rückblick unter anderem von zehn zum Teil ganztägigen Exkursionen im Ammergebirge mit vielen Interessierten sowie von Gesprächen mit Hubert Weiger vom Bund Naturschutz sowie Eike Hallitzky, Landtagsabgeordneter der Grünen und deren Landesvorsitzender. Die Begegnung mit Greenpeace- und BN-Gruppen sowie Vorstandsmitgliedern aus dem Nationalpark Eifel brachten Erfahrungsaustausch und Anregungen. Die dreitägigen Dreharbeiten mit einem Team des Bayerischen Rundfunks waren wie Artikel in den Zeitschriften ,,Bergsteiger" und ,,Alpin" Teil der Pressearbeit des Vereins.

Weiterlesen: AZ vom 05.01.2016

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